
Dachdeckerbetrieb Schramm · Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand
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Dachdeckerbetrieb Schramm · Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand
Energetische Dachsanierung nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz

Dachdeckerbetrieb SchrammDach, Spengler und Zimmerei seit 2010 · Ihr Ansprechpartner: Maximilian Gohl

Ihr Dachdecker für Wiesbaden
Dachdeckerbetrieb Schramm
Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand, seit 2010 im Rhein-Main-Gebiet. Beratung und Aufmaß bei Ihnen vor Ort in Wiesbaden und Umgebung.
Ihr AnsprechpartnerMaximilian Gohl, Geschäftsführer
Eine fachgerechte Dachdämmung senkt den Energieverbrauch Ihres Hauses spürbar, steigert den Wohnkomfort im Sommer wie im Winter und erhöht den Wert Ihrer Immobilie. Viel Heizenergie geht durch unzureichend gedämmte Dächer verloren. Wer in Wiesbaden ein Steildach oder Flachdach dämmen lässt, schützt sein Gebäude und reduziert Energiekosten nachhaltig.
Typische Ausgangssituationen im gesamten Stadtgebiet: ein kalter Dachboden in Sonnenberg, ein im Sommer aufgeheiztes Dachgeschoss im Rheingauviertel oder Zugluft im Altbau in Mitte. Solche Wärmeverluste lassen sich mit einer gezielten Wärmedämmung des Dachs oder der obersten Geschossdecke deutlich verringern.
Als Dachdeckerbetrieb Schramm planen und setzen wir energetische Dachdämmungen im gesamten Stadtgebiet von Wiesbaden und in der Umgebung um. Dabei berücksichtigen wir die Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) und weisen Sie auf Fördermöglichkeiten im Rahmen der BEG-Förderung über das BAFA hin.
Unverbindliche AnfrageIhr Ansprechpartner: Maximilian Gohl, Dachdeckerbetrieb Schramm
Warum wir
Wir führen Dämmung, Eindeckung, Spengler- und Zimmereiarbeiten aus einer Hand aus. Das bedeutet für Sie: ein fester Ansprechpartner begleitet die Dachsanierung, die Gewerke greifen lückenlos ineinander und Sie erhalten ein durchgängig abgestimmtes Leistungspaket. So vermeiden wir Reibungsverluste an den Schnittstellen und sichern die Qualität jedes Arbeitsschritts.
Seit 2010 sind wir mit Sitz in Wiesbaden im Rhein-Main-Gebiet tätig. Unsere Arbeiten führen wir nach dem ZVDH-Regelwerk, den relevanten DIN-Normen und der Hessischen Bauordnung (HBO) aus. Bei Flachdächern berücksichtigen wir die aktuelle DIN 18531 und die Flachdachrichtlinie des ZVDH. Unsere Dämmkonzepte legen wir so aus, dass die Ziel-U-Werte gemäß GModG Anlage 7 erreichbar sind. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) misst die Dämmleistung und ist die zentrale Kenngröße, an der wir jeden Dachaufbau ausrichten.


Warum wir
Steigende Energiepreise, gesetzliche Anforderungen durch das GModG und der bauliche Zustand vieler Gebäude in vielen Ortsbezirken machen eine energetische Dachsanierung jetzt besonders lohnend. Wer handelt, bevor Pflichten greifen, spart doppelt: bei den Heizkosten und beim Aufwand.
Über das Dach entweicht in vielen Altbauten ein erheblicher Teil der Heizwärme, wenn keine oder nur alte Dämmung vorhanden ist. Eine energetische Dachsanierung kann Heizkosten nachhaltig senken und verbessert gleichzeitig die Energieeffizienzklasse im Energieausweis.
Im Rhein-Main-Klima ist auch der sommerliche Wärmeschutz ein wichtiger Faktor. Ausgebaute Dachgeschosse ohne ausreichende Dämmschicht heizen sich im Sommer stark auf. Räume unter dem Dach werden dann kaum nutzbar. Eine abgestimmte Lösung schafft ganzjährig angenehme Temperaturen.
Staatliche Förderungen unterstützen energetische Dachsanierungen. Eine fachgerechte Dachdämmung ist oft Voraussetzung für die BEG-Förderung über das BAFA. Fördermittelanträge sollten vor Maßnahmenbeginn geprüft werden, damit die Förderfähigkeit gesichert ist.
Leistungen
Je nach Dachaufbau, Nutzung und Sanierungsziel kommen vier zentrale Varianten in Frage: Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke. Wir nehmen den Dachaufbau vor Ort auf und entwickeln daraus den sinnvollsten Aufbau für Ihr Projekt.
Ob der Dachraum als Wohnraum genutzt wird oder als kalter Speicher dient, bestimmt die Wahl der Dämmebene. Dachsanierungen sollten vor Ort geprüft werden, denn erst die Begutachtung des tatsächlichen Zustands erlaubt eine fundierte Entscheidung.
Bei der Zwischensparrendämmung bringen wir den Dämmstoff zwischen den Sparren ein. Diese Variante setzen wir häufig bei Schrägdächern in Bestandsgebäuden ein.
Sie eignet sich besonders gut für bewohnte Häuser, da wir überwiegend von innen arbeiten und die Eindeckung unangetastet bleibt. Allerdings begrenzt die Sparrenhöhe die mögliche Dämmstärke, und Wärmebrücken an den Sparren bleiben bestehen, wenn nicht ergänzend gedämmt wird.
Deshalb kombinieren wir Zwischensparrendämmung häufig mit einer dünnen Untersparrendämmung. So verbessern wir den U-Wert und reduzieren die Schwachstellen an den Sparren. Mineralwolle bietet dabei guten Brand- und Schallschutz und ist ein bewährtes Material für diese Anwendung.
Eine Aufsparrendämmung ist in Wiesbaden vor allem dann sinnvoll, wenn die Dacheindeckung ohnehin erneuert wird. In diesem Fall verbinden wir Neueindeckung und Gebäudedämmung in einem Arbeitsgang.
Die Dämmschicht wird geschlossen von außen über Sparren und Schalung verlegt. Der Vorteil: sehr gute Wärmebrückenminimierung, sichtbar bleibende Sparren im Innenraum und guter sommerlicher Wärmeschutz. PUR/PIR bietet maximale Dämmung auf kleinem Raum und eignet sich hervorragend für diese Variante.
Bei der Aufsparrendämmung prüfen wir Statik, Dachüberstände und Anschlusshöhen sorgfältig. Anschlüsse an Gauben, Attiken und Schornsteine erfordern besondere Sorgfalt, damit keine neuen Wärmebrücken entstehen.
Die Untersparrendämmung montieren wir als zusätzliche Schicht von innen unter die Sparren. Sie ergänzt die Zwischensparrendämmung und reduziert dabei die Wärmebrücken an den Sparren wirksam.
Die Raumhöhe verringert sich leicht. Bei bewohnten Dachgeschossen in Mitte, Nordost oder im Rheingauviertel ist dies bei der Planung zu beachten. Wir planen passende Unterkonstruktionen und Beplankungen mit, etwa aus Gipskarton oder Holzwerkstoffplatten, damit die Ausführung zum Raum passt.
Nach GModG § 35 besteht für die oberste Geschossdecke zu unbeheizten Räumen eine Nachrüstpflicht, wenn sie den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 nicht erreicht. Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist oft die schnellste Methode und bietet sich an, wenn der Dachboden in Häusern in Dotzheim, Schierstein oder Bierstadt nicht als Wohnraum genutzt wird.
Wir unterscheiden zwischen begehbaren und nicht begehbaren Varianten. Nicht begehbare Lösungen, etwa eine Dämmschüttung, setzen wir ein, wenn der Dachboden nur selten betreten wird. Begehbare Plattensysteme mit Laufstegen ermöglichen weiterhin die Nutzung als Lagerfläche. Cellulose eignet sich gut für die Einblasdämmung schwer zugänglicher Hohlräume und kann hier eine sinnvolle Auswahl sein. In der Regel erfordert diese Maßnahme weniger Eingriffe in die Dacheindeckung als eine Dämmung über den Sparren.

Gut zu wissen
Dachräume im Rhein-Main-Gebiet heizen sich im Sommer stark auf. Ohne geeignete Dämmstoffe und abgestimmte Aufbauten erreichen ausgebaute Dachgeschosse Temperaturen, die das Wohnen erheblich einschränken. Deshalb betrachten wir bei jeder Dachdämmung in Wiesbaden nicht nur den winterlichen, sondern auch den sommerlichen Wärmeschutz.
Neben der Wärmeleitfähigkeit bewerten wir die Wärmespeicherfähigkeit des Dämmstoffs, die Luftdichtheit des Aufbaus und vorhandene oder geplante Verschattung. Holzfaser bietet hervorragenden sommerlichen Wärmeschutz, da sie Temperaturspitzen über den Tag dämpft und eine Verzögerung der Wärmeübertragung bewirkt.
Dachfenster können die Energieeffizienz eines Hauses verbessern und sind oft Teil von energetischen Sanierungsmaßnahmen. Wir beziehen Dachfenster, Rollläden und Lüftungsmöglichkeiten in die Planung ein, um einen Hitzestau im Dachgeschoss zu vermeiden.
Material und Technik
Die Auswahl des Dämmstoffs bestimmen wir gemeinsam mit Ihnen anhand von Dachaufbau, Brandschutzanforderungen, Schallschutz und Budget. Nicht jedes Material eignet sich für jede Dämmvariante. Wir setzen ausschließlich Markenprodukte mit nachvollziehbaren Materialdatenblättern und Prüfunterlagen ein.
Typische Materialien im Überblick:
Mineralwolle: Guter Brand- und Schallschutz, vielseitig einsetzbar bei Zwischen- und Untersparrendämmung, bewährte Standardlösung mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
PUR/PIR (Polyurethan-Hartschaum): Hohe Dämmleistung bei geringer Materialstärke, besonders geeignet für Aufsparrendämmung, wenn die Bauhöhe begrenzt ist.
Holzfaser: Hohe Wärmespeicherfähigkeit, ökologisch positiv, sehr guter sommerlicher Wärmeschutz - erfordert jedoch größere Dämmstärken und ist schwerer.
EPS und XPS: Gängige Dämmmaterialien für Bodenplatten und bestimmte Flachdachaufbauten, leicht und feuchtebeständig.
Cellulose: Gut geeignet für Einblasdämmung in schwer zugänglichen Bereichen und bei der Geschossdeckendämmung.
Die Wahl hängt vom konkreten Einsatz ab. Bei der Aufsparrendämmung bevorzugen wir Materialien mit sehr guter Dämm-Leistung bei geringer Dicke, bei der Zwischensparrendämmung achten wir auf guten Brandschutz und einfache Verarbeitung.

Ablauf
Unser Ablauf ist in drei Schritte gegliedert: Kontaktaufnahme mit Vor-Ort-Beratung, Planung mit Angebot und energetischer Auslegung sowie Ausführung mit Abnahme. Termine in Wiesbaden und in der Nähe - etwa in Mainz, Taunusstein, Eltville, Hochheim am Main oder Niedernhausen - sind nach Absprache möglich. Wir halten Ihr Gebäude während der Arbeiten bestmöglich nutzbar und stimmen Eingriffe mit Ihnen ab.
Sie sprechen uns mit Angaben zu Dachtyp, Stadtteil und Sanierungswunsch an. Wir vereinbaren einen Vor-Ort-Termin, bei dem wir Dachaufbau, Eindeckung, Sparren, vorhandene Dämmung und Zugänglichkeit prüfen. Die Dachprüfung umfasst Tragwerk, Eindeckung und Anschlüsse. Die Erstbesichtigung und das Angebot sind unverbindlich. Bereits bei diesem Termin geben wir erste Einschätzungen zu geeigneten Dämmvarianten und möglichen Förderwegen.
Auf Basis des Aufmaßes schlagen wir einen Dachaufbau vor, der die Anforderungen des GModG und die Ziel-U-Werte berücksichtigt. Unser Angebot gliedert sich in klar definierte Positionen: Dachdeckung, Dämmung, Luftdichtheitsebene, Spenglerarbeiten und gegebenenfalls Dachfenster oder Dachrinnen. Die Einbindung von Energieberatern ist für Förderanträge oft notwendig. Energieeffizienz-Experten können einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen. Auf Wunsch arbeiten wir mit einem Energieberater zusammen, um die Voraussetzungen für eine BEG-Förderung zu schaffen. Ein Standard-Dachfenster dauert etwa einen Tag zur Installation und kann als Teil der Sanierung eingeplant werden.
Wir organisieren den Gerüstbau, führen den Rückbau alter Schichten durch und setzen Dämmung, Luftdichtheit und Eindeckung nach dem ZVDH-Regelwerk um. An Anschlüssen wie Traufe, Ortgang, Gauben, Dachfenstern und Schornsteinen arbeiten wir besonders sorgfältig, um Wärmebrücken und Feuchteschäden zu vermeiden. Nach Abschluss erhalten Sie relevante Unterlagen: Produktdatenblätter der Dämmstoffe, Informationen zur Konstruktion und Nachweise, die für Förderstellen und spätere Maßnahmen hilfreich sind. Eine Dachsanierung kann mehrere Tage bis Wochen dauern, abhängig vom Umfang des Auftrags.
Gut zu wissen
Eine unterbrochene Luftdichtheitsebene kann dazu führen, dass warme Raumluft in die Konstruktion eindringt, dort kondensiert und Bauschäden verursacht. Die Dämmung muss Wärmebrücken vermeiden und eine gute Luftdichtheit sicherstellen. Deshalb ist der Feuchteschutz ein zentraler Teil jeder energetischen Dachsanierung.
In ausgebauten Dachgeschossen übernimmt die Dampfbremse die Aufgabe, den Feuchtetransport in die Dämmschicht zu begrenzen. Wir planen die Anschlüsse an Wände, Gauben, Dachfenster und Durchdringungen so, dass die Luftdichtheitsebene lückenlos geschlossen ist.
Bei Bedarf kann die luftdichte Ausführung mit Blower-Door-Messungen durch externe Fachleute überprüft werden. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass die Konstruktion dauerhaft funktioniert und Energieverluste auf ein Minimum reduziert sind.

Gut zu wissen
Wärmebrücken verschlechtern den effektiven U-Wert der Dämmung und erhöhen das Risiko von Schimmelbildung durch lokale Abkühlung der Bauteiloberflächen. Sie sind oft die Schwachstellen, die eine an sich gute Dämmung entwerten. Deshalb nehmen wir diese Bereiche im Aufmaß gezielt auf und entschärfen sie konstruktiv.
Typische Schwachstellen am Dach sind der Anschluss Dach-Wand, die Traufe, der Giebel, Gauben, Pfetten, Ringanker, Dachfenster und Rollladenkästen. An jeder dieser Stellen kann Heizwärme unkontrolliert nach außen abfließen, wenn die Dämmschicht nicht sauber angeschlossen ist.
Eine abgestimmte Dämmung von Dach und oberster Geschossdecke hilft, Temperaturunterschiede innerhalb der Konstruktion zu reduzieren und Tauwasserbildung zu verhindern. Wir achten darauf, dass die Anschlüsse zwischen den Gewerken sauber ineinandergreifen.
Kosten und Förderung
Fördermittel für energetische Dachsanierungen sind verfügbar. Die BEG-Förderung über das BAFA deckt Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle ab, darunter die Dämmung von Dachflächen und der obersten Geschossdecke. Fördermittelanträge sollten vor Maßnahmenbeginn geprüft und gestellt werden, damit die Förderung nicht verfällt.
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) schreibt Höchstwerte für den U-Wert bei Dachsanierungen vor. Steildächer müssen bei Änderung einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²·K) erreichen, Flachdächer von höchstens 0,20 W/(m²·K). Für ungedämmte oberste Geschossdecken besteht unter bestimmten Voraussetzungen eine Nachrüstpflicht nach § 35 GModG.
In Wiesbaden gilt als Teil des Landes Hessen die Hessische Bauordnung (HBO). In Mainz und Rheinland-Pfalz gelten hingegen andere landesrechtliche Vorgaben. Wir empfehlen, die Förderfähigkeit und genehmigungsrechtliche Situation frühzeitig mit einem Energieberater und gegebenenfalls einem Architekten zu klären. Eine effektive Dachdämmung verbessert die Energieeffizienzklasse im Energieausweis und kann so auch den Immobilienwert steigern.
Gut zu wissen
Die richtige Methode hängt davon ab, was am Dach ohnehin ansteht. Die Stadt Wiesbaden erwartet außerdem heißere Sommer. Unter einem schlecht gedämmten Dach staut sich dann die Wärme im Obergeschoss, weil sich die Dachhaut aufheizt und die Hitze bis in den Abend nach innen abgibt. Deshalb bewerten wir jede Lösung auch nach dem Hitzeschutz, nicht nur nach dem Winter.
| Methode | Passt, wenn | Vorgabe |
|---|---|---|
| Aufsparrendämmung | die Deckung ohnehin neu kommt und der Dachraum genutzt wird | U-Wert 0,24 nach GModG Anlage 7 |
| Zwischensparrendämmung | die Deckung bleibt und die Sparren von innen zugänglich sind | U-Wert 0,24, luftdichte Ebene nötig |
| Untersparrendämmung | die Sparrenhöhe nicht reicht und etwas Raumhöhe verloren gehen darf | nur als Ergänzung zur Zwischensparrendämmung |
| Oberste Geschossdecke | der Dachboden ungenutzt bleibt | GModG § 35, U-Wert 0,24 |
Gut zu wissen
Fehlen diese Angaben, lässt sich die Leistung kaum vergleichen. Unsere schriftlichen Angebote nennen sie vor Arbeitsbeginn. Stellen Sie Ihre Anfrage zur Dachdämmung unverbindlich.
Einsatzgebiet
Wir sind als Fachbetrieb mit Sitz in Wiesbaden in der gesamten Stadt und der Region tätig. Bei der Terminplanung berücksichtigen wir Fahrzeiten und Zugänglichkeit des Objekts.
Wir führen Dachdämmungen in folgenden Wiesbadener Stadtteilen durch: Mitte, Biebrich, Dotzheim, Sonnenberg, Bierstadt, Schierstein, Rheingauviertel, Nordost, Erbenheim, Kastel und Kostheim.
Darüber hinaus sind wir in angrenzenden Orten tätig: Mainz, Taunusstein, Eltville, Walluf, Hochheim am Main, Niedernhausen und umliegende Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet. Termine vor Ort sind nach Absprache möglich.
Die Karte von Google Maps erscheint erst, wenn Sie auf „Karte laden“ klicken. Erst dann gehen personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse an Google. Mehr dazu lesen Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Weitere Leistungen
Häufige Fragen
Im Folgenden beantworten wir die Fragen, die Eigentümer vor einer Entscheidung für die Dachsanierung meist zuerst stellen. Die Antworten sind bewusst kompakt gehalten. Im persönlichen Gespräch vertiefen wir gerne jeden Punkt.
Sie nennen uns Dachform, ungefähres Baujahr, Nutzung des Dachgeschosses und Ihren Stadtteil. Auf dieser Basis schlagen wir einen Vor-Ort-Termin nach Absprache vor. Dort nehmen wir den Zustand des Dachs auf und besprechen erste Optionen. Die Erstbesichtigung ist unverbindlich.
Die Kosten hängen von Dachfläche, Dachform, Zugänglichkeit, gewählter Dämmvariante, Dämmstoffart und dem Zustand der vorhandenen Eindeckung ab. Zusätzlicher Bedarf wie Dachfenster, Spenglerarbeiten oder Dachrinnen beeinflusst das Angebot ebenfalls. Die Wahl des Dachdeckers beeinflusst die Sanierungskosten, da Planung und Ausführung aus einer Hand effizienter sein können.
Ja. Bei energetischen Sanierungen gelten Anforderungen an U-Werte gemäß GModG Anlage 7. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht eine Pflicht zur Dämmung der obersten Geschossdecke. Wir planen Aufbauten so, dass die Zielwerte grundsätzlich erreichbar sind, und empfehlen eine Abstimmung mit einem Energieberater.
Die BEG-Förderung über das BAFA unterstützt Maßnahmen an der Gebäudehülle. Für den Antrag ist in der Regel eine Energieberatung notwendig. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) kann helfen, in eingeschränktem Rahmen bessere Förderbedingungen zu erreichen. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Ausführung gestellt werden.
Ja. Wir bereiten bei der Sanierung den Dachaufbau, Befestigungspunkte und Kabelwege so vor, dass eine spätere Montage von Photovoltaik auf Steildach oder Flachdach erleichtert wird. Dachfenster sind oft Teil von energetischen Sanierungsmaßnahmen und lassen sich ebenfalls in die Planung integrieren.
Dacharbeiten dauern typischerweise mehrere Tage bis Wochen. Die Dauer hängt von der Dachgröße, dem Umfang der Arbeiten und der Witterung ab. Eine reine Geschossdeckendämmung ist schneller abgeschlossen als eine komplette Dachsanierung mit Erneuerung der Eindeckung. Im Angebot nennen wir einen voraussichtlichen Zeitraum.
Arbeiten an der Geschossdecke und Zwischensparrendämmung sind meist bei weiter genutztem Haus möglich. Umfangreiche Aufsparrendämmungen mit Neueindeckung können zeitweise Einschränkungen mit sich bringen. Wir stimmen den Ablauf individuell mit Ihnen ab, damit die Belastung so gering wie möglich bleibt.
Ein rein optisch intaktes Dach sagt wenig über den energetischen Zustand aus. Auch ohne akuten Schaden können ungedämmte Sparrenfelder oder eine fehlende Geschossdeckendämmung zu hohen Energieverlusten führen. Eine Dachdämmung steigert den Wohnkomfort und senkt Heizkosten - unabhängig davon, ob Ziegel oder Abdichtung noch in Ordnung sind. Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer von Flachdächern und kann mit einer Dämmung kombiniert werden.
Das entscheidet die untere Denkmalschutzbehörde, die als Abteilung zur Bauaufsicht der Landeshauptstadt gehört. Eine Aufsparrendämmung verändert die Dachhöhe und damit das Erscheinungsbild, deshalb sollte die Abstimmung vor der Planung beginnen.
Ja, eine energetische Modernisierung ist auch im laufenden Mietverhältnis möglich und vorher anzukündigen (§§ 555b, 555c BGB). Eine Zwischensparrendämmung von innen betrifft Räume im Dachgeschoss direkt, von außen fällt die Belastung meist geringer aus.
Anfrage
Dachtyp, Stadtteil und Anliegen genügen für den ersten Schritt
Wenn Sie Ihr Dach in Wiesbaden energetisch verbessern möchten, sprechen Sie uns an. Nennen Sie uns Ihren Dachtyp (Steildach oder Flachdach), Ihren Stadtteil oder Ort (z. B. Wiesbaden-Sonnenberg, Mainz, Taunusstein) und Ihren Sanierungswunsch. Wir arbeiten ein strukturiertes, unverbindliches Angebot mit technischem Konzept für Ihre Dachdämmung aus.
Eine frühzeitige Planung lohnt sich besonders, wenn GModG-Anforderungen, BEG-Förderung und eine zukünftige PV-Nutzung berücksichtigt werden sollen. Dachdeckerbetrieb Schramm - Ihr Ansprechpartner für Dachdämmung und Dachsanierung in Wiesbaden und der Region.
Unverbindliche AnfrageIhr Ansprechpartner: Maximilian Gohl, Dachdeckerbetrieb Schramm
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